Viele Menschen sind unsicher bei ihrem nächsten Karriereschritt. Manche denken sogar daran, etwas ganz anderes zu machen.

Ihr Veränderungsprozess beginnt mit intensiver Selbsterkenntnis unter meiner Anleitung. Menschen sind oft besonders blind sind für das, was sie am Besten können. Durch Klarheit über Ihre Fähigkeiten erkennen Sie, welche Aufgaben und Berufe wirklich zu Ihnen passen. Weiterhin definieren Sie auch alle weiteren wichtigen Aspekte, die für Ihre Zufriedenheit und Ihren Erfolg wesentlich sind. Mit dieser "Anatomie Ihres Jobs" können Sie anschließend Ihre persönliche Karriereplanung mit System angehen. Gerne unterstütze ich Sie auch bei der Umsetzung.

Die Standortbestimmung führe ich nur in Einzelberatung durch. Dafür benötigen Sie normalerweise etwa 15  Stunden, bei komplexen Fragestellungen können es auch mehr werden.

Mittlerweile habe ich ausgelöst durch die Corona-Krise auch erstaunlich gute Erfahrungen mit Online-Beratung gemacht. Wie bisher nur bei Ortsansässigen möglich, können solche Klienten die Analyse ebenfalls schrittweise über einen längeren Zeitraum verteilen. In der Regel finden die Termine einmal wöchentlich statt. Bitte sprechen Sie mich für ein für Sie passendes Setting an.


Vorgehensweise 

Teilen Sie mir Ihr Anliegen bitte zunächst per E-Mail oder telefonisch kurz mit. Daraufhin erhalten Sie von mir einen dazu passenden Vorschlag. In einem unverbindlichen Vorgespräch oder Telefonat können wir uns anschließend auch persönlich kennen lernen und Ihre Fragestellung und Erwartungen besprechen. Zur Vorbereitung auf die erste Sitzung oder auf das Seminar erhalten Sie von mir etwas Material, später auch immer wieder Hausaufgaben. Bei der Arbeit selbst setze ich auch eigene Arbeitsmittel ein (zum Beispiel ein Kartenset und spezielle Unterlagen). Ihre Ergebnisse werden in Ihrem eigenen Ordner und einem Poster dokumentiert.

 

"Was ist bloß los? Die Reise in die Vergangenheit geht weiter, ohne mein Zutun. Dabei will ich mich doch jetzt mit der Zukunft beschäftigen. Ist das Geheimnis der Zukunft etwa die Vergangenheit?"
(aus dem Tagebuch zu Rudolf Thomes Trilogie "Eine Zeitreise")